Eiweiß bei Dialyse ohne zusätzliche Trinkmenge: Shot, Pulver oder Sonde?

Diese Seite zeigt, über welche Wege sich Eiweiß bei Dialyse zuführen lässt und welche Darreichungsform zu welcher Situation passt.

Eiweiß bei Dialyse ohne zusätzliche Trinkmenge: Shot, Pulver oder Sonde?

Diese Seite zeigt, über welche Wege sich Eiweiß bei Dialyse zuführen lässt und welche Darreichungsform zu welcher Situation passt.

An der Dialyse steigt der Eiweißbedarf, während Phosphat, Kalium und oft auch die Trinkmenge begrenzt bleiben. Die Frage ist deshalb selten nur, wie viel Eiweiß jemand braucht, sondern auch, auf welchem Weg es hineinkommt, ohne die Bilanz zu belasten.

RenaCare bietet dafür vier Wege an: das trinkfertige Konzentrat als Shot, das Pulver zum Einrühren, das Pulver in einer Speise und die Gabe über Magensonde oder PEG. Alle Eiweißkonzentrate sind sondengängig.

Dieser Beitrag ordnet die Darreichungsformen fachlich ein und ersetzt keine ärztliche oder diätetische Beratung. Dosierung und Auswahl erfolgen nach ärztlicher Anweisung.

Ausgangslage

Warum das Volumen mitentscheidet

Mehr Eiweiß bei begrenzter Flüssigkeit

Der Eiweißbedarf an der Dialyse liegt bei 1,2 bis 1,3 g je Kilogramm Körpergewicht und Tag, die ISRNM nennt mehr als 1,2 g je Kilogramm. Für einen Menschen mit 70 kg sind das rund 85 g Eiweiß täglich. Wer diese Menge über eine vollbilanzierte Trinknahrung deckt, nimmt dabei zwangsläufig Flüssigkeit auf.

  • Der Eiweißbedarf steigt um etwa 50 Prozent, der Energiebedarf nur um etwa 15 Prozent
  • Phosphat und Kalium bleiben begrenzt, bei Flüssigkeitsrestriktion zusätzlich das Volumen
  • Etwa die Hälfte der Dialysepatientinnen und -patienten hat zusätzlich einen Diabetes mellitus
  • Appetit und Geschmacksempfinden sind an Dialysetagen häufig verändert

Ein reines Eiweißkonzentrat liefert nahezu ausschließlich Protein. Fett fehlt, Kohlenhydrate sind je nach Produkt nicht enthalten oder nur in geringer Menge vorhanden. Genau daraus entsteht der Spielraum, den die Darreichungsform dann ausnutzt.

Abgrenzung

Reine Eiweißnahrung und vollbilanzierte Komplettnahrung sind zwei verschiedene Produktkategorien und nicht gleichzusetzen. Eine vollbilanzierte Trinknahrung liefert zusätzlich Fett, Kohlenhydrate, Vitamine und Spurenelemente und braucht dafür mehr Volumen.

Beides hat seinen Platz. Wer eine vollbilanzierte Versorgung benötigt, findet sie im RenaCare-Sortiment in der Kombination aus Renapro Pulver und Renamil.

Wege

Vier Wege, Eiweiß zuzuführen

Welcher Weg wofür gedacht ist

Darreichungsform Wofür sie gedacht ist
Trinkfertiger Shot, 60 ml Der direkte Weg: aufschütteln, trinken, fertig. Kein Anrühren, minimale Flüssigkeitsmenge von 60 ml, unterwegs und auf der Dialysestation einsetzbar.
Pulver im Getränk gelöst Für alle, die eine eigene Geschmacksrichtung wählen oder Speisen auf Milchbasis herstellen möchten. Das Pulver hat eine ausgezeichnete Löslichkeit.
Pulver in einer Speise Der Weg ohne jede zusätzliche Flüssigkeit: in Quark einrühren oder über die Pasta streuen. Sinnvoll bei strenger Flüssigkeitsrestriktion oder wenn Trinken schwerfällt.
Magensonde oder PEG Für Menschen, die nicht oder nicht ausreichend oral essen können. Alle RenaCare-Eiweißkonzentrate dürfen über eine klassische Magensonde oder eine PEG gegeben werden. Duodenalsonden, die den Magen umgehen, sind nicht freigegeben.

Die Wahl hängt weniger am Produkt als an der Alltagssituation. Wer viel unterwegs ist, kommt mit dem Shot am weitesten. Wer zu Hause isst und die Trinkmenge streng einhalten muss, hat mit dem Pulver in der Speise den größeren Spielraum. Natürlich entscheidet auch der Geschmack mit.

Volumen

60 Milliliter statt rund 200

Der Volumenunterschied in der Praxis

Ein Renapro Shot liefert 22 g Eiweiß in 60 ml. Für eine vergleichbare Eiweißmenge aus einer vollbilanzierten Trinknahrung sind rund 200 ml nötig. Der Unterschied beträgt damit etwa 140 ml je Portion.

Rechenbeispiel

Zwei Shots täglich ergeben rund 44 g Eiweiß in 120 ml.

Dieselbe Eiweißmenge über eine vollbilanzierte Trinknahrung entspräche rund 400 ml. Über eine Woche summiert sich die Differenz auf annähernd zwei Liter, die für Getränke, Suppen und Medikamenteneinnahme frei bleiben.

Beim Renapro Pulver entfällt das Volumen ganz, wenn es in eine Speise eingerührt wird. Ein Beutel von 20 g liefert 18 g Eiweiß und lässt sich in Quark oder über Pasta unterbringen, ohne die Trinkbilanz zu berühren. Das Pulver ist zudem koch- und backstabil, es eignet sich also auch für Protein-Pancakes, Kuchen oder Soßen.

Übersicht

Die Produkte und ihre Darreichungsformen

Handelsformen und Dosierung im Überblick

Die folgenden Angaben stammen von den Produktseiten und aus den aktuellen Produktfoldern. Alle Dosierungen gelten, sofern ärztlich nicht anders verordnet.

Produkt Handelsform und PZN Dosierung und Weg
Renapro Shot 30 Shots à 60 ml. PZN Wild-Berry 10986746, Pfirsich 13569606, Apfel 13569598, Cola 16801972 1 bis 2 Shots täglich. Vor dem Verzehr kurz aufschütteln. Oral oder via Sonde.
Renapro BLG Shot 15 Shots à 60 ml, Orange. PZN 2058 0620 1 bis 2 Shots täglich. Vor dem Verzehr kurz aufschütteln. Oral oder via Sonde.
Renapro Pulver 30 Beutel à 20 g. PZN 0872 8474 1 bis 2 Beutel täglich. Auflösen, in Quark einrühren oder über die Pasta streuen. Oral oder via Sonde.
Renamil Pulver 10 Beutel à 100 g. PZN 0002 2154 1 bis 2 Beutel täglich für eine ergänzende Ernährung. Bei ausschließlicher Ernährung wird der Bedarf individuell berechnet.

Alle vier Produkte sind auch in Österreich gelistet. Die Sorte Pina colada des Renapro Shot ist ausschließlich in Großbritannien erhältlich und für den deutschen und österreichischen Markt nicht relevant.

Gemeinsame Anwendungshinweise

Erstens: Alle genannten Produkte sind nur unter ärztlicher Aufsicht zu verwenden.

Zweitens: Die Eiweißkonzentrate sind eine ergänzende Diät und kein vollständiges Lebensmittel. Sie sind damit nicht als einzige Nahrungsquelle geeignet.

Drittens: Keines der Produkte ist für Kinder unter drei Jahren geeignet. Viertens: Keines der Produkte ist zur parenteralen Anwendung bestimmt.

Vollbilanziert

Wenn eine vollbilanzierte Versorgung nötig ist

Renapro und Renamil in Kombination

Nicht jede Situation ist mit einem reinen Eiweißkonzentrat gelöst. Wenn neben dem Eiweiß auch Energie, Fett und Mikronährstoffe fehlen, braucht es eine vollbilanzierte Versorgung.

Aus je einem Beutel Renapro Pulver und einem Beutel Renamil lässt sich eine vollbilanzierte Trinknahrung herstellen. Im Prinzip lässt sich jedes Renapro-Produkt mit Renamil kombinieren, in der Praxis mischt man aber gerne die beiden Pulver. Renamil ist darüber hinaus als phosphat- und kaliumarme Spezialnahrung für präterminale Nierenpatienten gedacht, also für die Phase vor der Dialysepflicht, in der die Ernährung hochkalorisch und zugleich eiweißreduziert sein soll.

  • Renapro Pulver liefert das Eiweiß; Renamil die Energie, Vitamine und Spurenelemente
  • Renamil kann ergänzend oder vollbilanziert eingesetzt werden
  • Bei ausschließlicher Ernährung mit Renamil ist der Elektrolytstatus zu überwachen
  • Beide Pulver enthalten Milchprotein

Die Kombination ist damit der Weg, auf dem sich das Sortiment von der ergänzenden Eiweißgabe zur vollständigen Versorgung erweitern lässt, ohne das Produkt zu wechseln.

Sonde

Gabe über Magensonde und PEG

Was bei der Sondengabe zu beachten ist

Renapro Shot, Renapro BLG Shot und Renapro Pulver dürfen über eine klassische Magensonde oder eine PEG gegeben werden. Duodenalsonden, die den Magen umgehen, sind nicht freigegeben.

  • Sonden nach der Gabe fachgerecht mit Wasser nachspülen
  • Pulver vor der Applikation vollständig auflösen
  • Shots vor der Gabe kurz aufschütteln
  • Keines der Produkte ist zur parenteralen Anwendung bestimmt

Die Osmolarität weist RenaCare mit Blick auf die Nieren aus. Viele Dialysepatientinnen und -patienten haben noch eine Restdiurese, scheiden also 100, 200, manchmal 500 ml Urin aus. In dieses Flüssigkeitsvolumen passt nur eine bestimmte Anzahl Teilchen hinein, so wie sich nur eine bestimmte Menge Würfelzucker in einer Tasse Tee lösen lässt. Das Renapro Pulver liegt bei 90 mOsmol/l und ist damit besonders niedrig konzentriert.

Ernährungsformen

Ernährungsformen, Allergene und Verträglichkeit

Welche Form zu welcher Ernährungsweise passt

Merkmal Renapro Shot Renapro BLG Shot Renapro Pulver
Proteinquelle Kollagenhydrolysat vom Rind Beta-Lactoglobulin aus Kuhmilch Molkenproteinisolat
Für Vegetarier geeignet nein ja ja
Halal und koscher (Eiweiß-Rohstoff) ja ja ja
Kennzeichnungspflichtige Allergene keine Milchprotein Milchprotein
Glutenfrei ja ja ja
Laktose laktosefrei laktosefrei laktosereduziert, 300 mg je Beutel
Über Magensonde/PEG applizierbar ja ja ja

Die Pulver im selben Raster

Merkmal Renapro Pulver Renamil Pulver
Proteinquelle Molkenproteinisolat Molkenproteinisolat
Für Vegetarier geeignet ja ja
Halal und koscher (Eiweiß-Rohstoff) ja ja
Kennzeichnungspflichtige Allergene Milchprotein Milchprotein
Laktose laktosereduziert, 300 mg je Beutel laktosefrei
Über Magensonde/PEG applizierbar ja ja

KUHMILCHEIWEISSALLERGIE

Bei einer Allergie gegen Kuhmilcheiweiß sind der Renapro BLG Shot, das Renapro Pulver und Renamil ungeeignet.

Der Renapro Shot beruht auf Rinder-Kollagen und enthält keine kennzeichnungspflichtigen Allergene. Die Auswahl trifft in diesem Fall das Behandlungsteam.

Zubereitung

Zubereitung im Alltag

Praktische Hinweise zu Shot und Pulver

Die Zubereitung entscheidet oft darüber, ob eine Eiweißergänzung über Wochen durchgehalten wird. Die folgenden Hinweise stammen von den Produktseiten.

  • Shot vor dem Verzehr kurz aufschütteln und pur trinken, im Getränk oder unterwegs
  • Pulver in Flüssigkeit vollständig auflösen, die Löslichkeit ist dafür ausgelegt
  • Alternativ das Pulver in Quark einrühren, damit kommt kein zusätzliches Volumen dazu
  • Oder das Pulver über die Pasta streuen, was sich in eine warme Mahlzeit einfügt
  • Das Pulver ist koch- und backstabil und lässt sich in Kuchenteig, Pancakes oder Soßen verarbeiten

Beim Renapro Shot stehen in Deutschland und Österreich vier Geschmacksrichtungen zur Verfügung: Apfel, Cola, Pfirsich und Wild-Berry. Der Wechsel zwischen Sorten ist bei längerer Anwendung ein einfaches Mittel gegen Geschmacksmüdigkeit. Der BLG Shot wird derzeit in einer Sorte geführt, Orange.

Zur Einordnung der Phosphatlast: der Phosphor-Eiweiß-Quotient, also Milligramm Phosphat je Gramm Eiweiß, liegt beim Renapro Shot bei 0,016, beim Renapro BLG Shot bei 0,26 und beim Renapro Pulver bei 1,1. Alle drei liegen damit weit unter dem Durchschnitt einer natürlichen Mischkost von etwa 17 und in der Ampel-Logik klar im grünen Bereich.

Häufige Fragen

Vier: den trinkfertigen Shot mit 60 ml, das Pulver in einem Getränk gelöst, das Pulver in eine Speise eingerührt und die Gabe über Magensonde oder PEG. Alle RenaCare-Eiweißkonzentrate sind sondengängig. Welche Form passt, hängt von Trinkmenge, Appetit und Alltag ab und wird mit dem Behandlungsteam abgestimmt.

Ein Renapro Shot liefert 22 g Eiweiß in 60 ml. Für eine vergleichbare Eiweißmenge aus einer vollbilanzierten Trinknahrung sind rund 200 ml nötig. Bei zwei Shots täglich sind das etwa 280 ml weniger, über eine Woche annähernd zwei Liter.

Ja. Renapro Pulver lässt sich in Quark einrühren oder über die Pasta streuen. Es ist außerdem koch- und backstabil, eignet sich also auch für Protein-Pancakes, Kuchen oder Soßen. Auf diesem Weg kommt gar kein zusätzliches Volumen dazu, was bei strenger Flüssigkeitsrestriktion der entscheidende Vorteil ist. Alternativ wird das Pulver in Flüssigkeit aufgelöst.

Ja, über eine klassische Magensonde oder eine PEG. Duodenalsonden, die den Magen umgehen, sind nicht freigegeben. Die Sonde ist danach fachgerecht mit Wasser nachzuspülen, das Pulver vor der Gabe vollständig aufzulösen. Zur parenteralen Anwendung ist keines der Produkte bestimmt.

Sofern ärztlich nicht anders verordnet, 1 bis 2 Shots beziehungsweise 1 bis 2 Beutel täglich. Die tatsächliche Menge richtet sich nach Ernährungszustand und Eiweißbedarf und wird ärztlich festgelegt.

Dann reicht ein reines Eiweißkonzentrat nicht aus. Aus je einem Beutel Renapro und Renamil lässt sich eine vollbilanzierte Trinknahrung herstellen. Renamil kann ergänzend oder vollbilanziert eingesetzt werden; bei ausschließlicher Ernährung damit ist der Elektrolytstatus zu überwachen.

Ja. Der Rohstoff des Renapro BLG Shot ist Beta-Lactoglobulin aus Kuhmilch, er ist für Vegetarier geeignet, ebenso das Renapro Pulver. Der Renapro Shot beruht auf Rinder-Kollagen und ist es nicht.

Nein, die Phosphatlast hängt am Produkt, nicht am Weg. Der Phosphor-Eiweiß-Quotient beträgt beim Renapro Shot 0,016, beim Renapro BLG Shot 0,26 und beim Renapro Pulver 1,1. Alle drei liegen weit unter dem Mischkost-Durchschnitt von etwa 17 und damit im grünen Bereich.

Fachliche Einordnung

Fachliche Einordnung und Verantwortung

Die Inhalte dieser Seite beruhen auf der fachlichen Expertise von RenaCare NEPHROMED, einem seit 1989 inhabergeführten Familienunternehmen, das ärztliche und ökotrophologische Kompetenz unter einem Dach verbindet.

Fachlich verantwortlich sind Dr. med. Katharina Bartz (Ärztin) und Tina-Alexa Bartz (Dipl. Ökotrophologin). Die Angaben dienen der Information und ersetzen keine individuelle ärztliche oder diätetische Beratung.

Dr. med. Katharina Bartz

Dr. Bartz studierte Medizin an der Humboldt-Universität zu Berlin (Approbation 2005) und wurde dort 2009 promoviert; ihre Dissertation befasste sich mit der Regulation des Erythropoetin-Gens, einem für die Nephrologie zentralen Thema. Als Fachärztin für Anästhesie war sie von 2005 bis 2014 an der Charité Berlin tätig und erwarb Zusatzqualifikationen in Notfall-, Intensiv- und Suchtmedizin. 2016 schloss sie an der Universität Wien den Universitätslehrgang Pharmazeutisches Qualitätsmanagement ab. Seit 2008 ist sie Gesellschafterin und Geschäftsführerin des Familienunternehmens RenaCare und verantwortet dort unter anderem die Produktionsleitung. So verbindet sie ärztliche Expertise mit der Entwicklung phosphat- und kaliumarmer Eiweißkonzentrate für Menschen mit chronischer Nierenerkrankung.

Tina-Alexa Bartz

Tina-Alexa Bartz studierte Ökotrophologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen und schloss 1997 mit dem Diplom ab. Ab 1998 war sie in verschiedenen Funktionen im Umfeld der Ernährung bei chronischer Nierenerkrankung tätig: zunächst als Assistentin im Produktmanagement der RenaCare NEPHROMED GmbH, von 2002 bis 2015 als Geschäftsführerin der Kyramed Biomol Naturprodukte GmbH und von 2016 bis 2021 als Geschäftsführerin der RenaCare NEPHROMED GmbH. Heute ist sie bei RenaCare NEPHROMED als beratende Gesellschafterin tätig.

Quellen

Quellen und Hinweise zur Verwendung

Datengrundlage

  • Produktseiten renacare.com für Renapro Shot, Renapro BLG Shot, Renapro Pulver und Renamil Pulver, Abruf am 3. September 2026: Produktmerkmale, Dosierung, Handelsform, Zutaten
  • Produktfolder Renapro Shot Stand 06/2026, Renapro BLG Shot Stand 05/2026 und Renapro Pulver Stand 08/2026 für die Nährwerte
  • Kombination Renapro Pulver mit Renamil als vollbilanzierte Trinknahrung: Kundenangabe vom 13. August 2026
  • Volumenvergleich 60 zu 200 ml: Abstimmung mit RenaCare vom 3. September 2026
  • Bedarfswerte an der Dialyse nach ISRNM sowie Kundenvorgabe vom 13. August 2026

Der Produktfolder für das Renapro Pulver liegt seit dem 11. September 2026 vor, Stand 08/2026. Alle Angaben zum Pulver stammen jetzt aus dieser Herstellerquelle, die frühere Rechnung ist entfallen.

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Dr. Katharina Bartz              Lisa Lesch